Reputationsrecht - Reputationsmanagement

Im Reputationsrecht helfen Ihnen unsere Experten
Dr. Thomas Schulte, Kim Oliver Klevenhagen und Dana Wiest

Rechtsanwalt und Bankkaufmann (IHK) Dr. Thomas SchulteRechtsanwalt und Bankkaufmann (IHK)
Dr. Thomas Schulte
Fachgebietsleiter

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Kim Oliver KlevenhagenRechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Kim Oliver Klevenhagen

Rechtsanwältin Dana WiestRechtsanwältin
Dana Wiest

Der Experte Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte gilt laut Handelsblatt 10/2012 als
einer der ersten und langjährig erfahrensten Anbieter von
Reputationsmanagement und Recht im Internet.

Handelsblatt
In 30 Sekunden kurz erklärt: Reputationsrecht - Reputationsmanagement

Public Relation, Internetreputation, Unternehmensdarstellung, Kommunikation und SEO sind neben Qualität, Verlässlichkeit und Vertrauen das Werkzeug Ihres Unternehmens und Ihrer Persönlichkeit für den individuellen Erfolg. Ihre Reputation oder die Ihrer Firma ist beschädigt, die Suchergebnisse bei Google, Bing etc. wirken sich negativ bis vernichtend aus?  Sie sind Opfer von Rufmord- Beleidigungen oder  Verleumdungen im Internet?

Dr. Schulte und Partner helfen auf juristischem Wege im „Reputationsmanagement by Law“.

Doch manchmal reicht das noch nicht aus. Juristen, Internet- und Medienexperten erarbeiten gemeinsam mit uns an ganzheitliche Lösungen für Ihr Reputationsproblem. Das Internet vergisst nie!

Für die Übernahme Ihres Mandats im Rechtsgebiet Reputationsrecht - Reputationsmanagement sind folgende Formulare notwendig:

Mandatsbedingungen Dr. Schulte und Partner Vollmacht Auftragsbestätigung

Das Oberlandessgericht entscheidet: Unternehmen, Mittelstand und Industrie haben ein Recht auf guten Ruf - von Dr. Erik Kraatz, Rechtsanwalt


Die am 27.04.2015 (18 W 591/15) ergangene einstweilige Verfügung schützt Firmen wie z.B. „Dr. Schulte und Partner“ gegen Stalking im Internet. Google muss sofort löschen. Wie funktioniert die Internetlöschung im  Bereich Onlinereputationsmanagement. Ein Interview mit Dr. Thomas Schulte, Gründer von Dr. Schulte und Partner mbB – Rechtsanwälte und Fachanwälte (Berlin).

Die Auseinandersetzung der Religionen nimmt zu. In Syrien ist der IS weiter auf dem Vormarsch und hat jüngst die Oasenstadt Palmyra eingenommen und kontrolliert damit 95.000 Quadratkilometer und damit die Hälfte Syriens. Aber auch rein verbal nimmt die gegenseitige Hetze zu, alles im Namen der Religion.

Wer von seinen Mitmenschen enttäuscht wurde, ließ sich früher im Familien- und Freundeskreis den Ärger von der Seele. In unserer modernen Zeit übernehmen diese Funktion immer mehr anonyme Blogs, auf denen man sich frei von Zwängen über seinen (Ex-)Arbeitgeber oder Geschäftspartner auslässt. Neben umfangreichen Blogs auf Seiten wie Wordpress.com oder Blogspot.de haben auch so genannte Mikroblogs zugenommen, bei denen der Benutzer kurze, SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen kann, die dann mit sozialen Netzwerken verknüpft werden können. Zu den bekanntesten Mikroblogging-Diensten zählen Twitter, Tumblr oder Posterous, aber auch soziale Netzwerke wie Xing oder Facebook ermöglichen das Mikroblogging.

Bundesgerichtshof entscheidet über die Haftung des Betreibers eines Hotelbewertungsportals für unwahre Tatsachenbehauptungen eines Nutzers

Es gibt zahlreiche Bewertungsportale im Netz, über Lehrer, Ärzte, Restaurants oder insbesondere diverse Hotelbewertungsportale wie HolidayCheck, Trivago, www.hotelbewertung.de, www.tripadvisor.de oder www.zoover.de. Auf diesen Seiten können Reisende nach ihrem Aufenthalt Hotels und Clubanlagen bewerten und so für Hotelsuchende ein gutes Meinungsbild vermitteln. Dieser Trend, vor Abschluss einer Reise sich den Reiseort über GoogleEarth anzuschauen und Hotelbewertungsportale zu studieren, haben nicht nur Hotelbesitzer erkannt; nach Berichten bezahlen sogar einzelne Hotelanlagenbesitzer Mitarbeiter, damit diese vermeintlich gute Bewertungen abgeben.

Aber den Hotelbesitzern droht noch weiteres Ungemach. Sind Urlauber unzufrieden, scheuen sie zumeist nicht vor übertrieben dramatischen Berichten und Beschimpfungen. Werden derartige Bewertungen auf einem Portal veröffentlicht, stellt sich die Frage nach einer Haftung des Betreibers. 

Im Internet gilt natürlich: lügen und betrügen ist verboten; was ist aber los, wenn man den Täter nicht findet?

 

Rechtlicher Ärger der Micaela Schäfer – Thema mangelnder Jugendschutz im Internet

 

Angeblich mangelnder Jugendschutz  war bisher niemals ein Thema für Micaela Schäfer. Nun hat das Jahr 2015 für Micaela Schäfer nicht gut begonnen, es wird behauptet: es fehle am Jugendschutz auf ihrer Internetseite (http://micaela-s.de<http://micaela-s.de/>).  Die Behörde Jugendschutz.net<http://jugendschutz.net/> sandte Micaela Schäfer im Januar 2015 die Aufforderung, auf bestimmten Internetseiten, leicht bekleidete Werbung zu unterlassen.

Oder: Udo Walz hat keinen Unterlassungsanspruch gegen die BILD-Zeitung

Die Bedeutung von Online-Medien hat stetig zugenommen. Laut der „GO-SMART-STUDIE 2012“ der Otto Group soll sie in Zukunft fast 40 % der gesamten Mediennutzung ausmachen. Im Handy-Zeitalter sind Online-Zeitungen (z.B. über den Google Kiosk), Online-Portale oder soziale Netzwerke schließlich stets verfügbar und allgegenwärtig für kleine Recherchen. Umso wichtiger ist der eigene Ruf im Internet, das Bild, das man künftigen Geschäftspartners oder Arbeitnehmern vermittelt; sein Schutz ist eine elementare Aufgabe für kleinere wie größere Wirtschaftsunternehmen, wenn sie erfolgreich sein wollen.

Dauerhafter Datentransfer und Onlineaktivität dank WLAN-Hotspots! – Schutzpflicht und Haftung - Werden Betreiber von WLAN-Hotspots von der Haftung freigestellt?

Langsam, ganz langsam klärt sich die Rechtslage im Internet. Das Landgericht Heidelberg hat am 14. Oktober 2014 in dem Verfahren 2 O 162/13 die Rechte von Verbrauchern gestärkt und den Suchmaschinengiganten Google in seine Schranken verwiesen und zugleich für den deutschen Rechtsraum das Urteil des europäischen Gerichtshof aus dem Mai 2014 (C 131/12 EuGH) inhaltlich bestätigt. 

Erschreckend ist, dass das Gericht die Rechtsfragen mangels vernünftiger Normen über den § 1004 Bürgerliches Gesetzbuch klärt. 

Wird das Eigentum in anderer Weise als durch Entziehung oder Vorenthaltung des Besitzes beeinträchtigt, so kann der Eigentümer von dem Störer die Beseitigung der Beeinträchtigung verlangen. Sind weitere Beeinträchtigungen zu besorgen, so kann der Eigentümer auf Unterlassung klagen.

 

Heidelberger Landgerichtsurteil nimmt Google in die Pflicht.

Das Landgericht Heidelberg hat am 14. Oktober 2014 in dem Verfahren 2 O 162/13 die Rechte von Verbrauchern gestärkt und den Suchmaschinengiganten Google in seine Schranken verwiesen und zugleich für den deutschen Rechtsraum das Urteil des europäischen Gerichtshof aus dem Mai 2014 (C 131/12 EuGH) inhaltlich bestätigt. 

Tatort Internet: Verbreitung eigener und fremder Bilder – Straftat? Recht am eigenen Bild – von Privatdozent, Rechtsanwalt und Strafrechtler Dr. Erik Kraatz

Unsere Anwälte in den Medien

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Die Erfolge der Rechtsanwälte werden vielfach in den Medien genannt, z.B.  Titelbeitrag im Magazin "Capital", Ausgabe 07/2008: Empfehlung von Dr. Thomas Schulte wegen großer Erfahrung und erfolgreicher Prozessführung.

Beispiele unserer Medienpräsenz:

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Die gezeigten fremden Wordbildmarken sind urheberrechtl. geschützt. Wir zeigen hier nur eine kleine Auswahl unserer Medienpräsenz der letzten Jahre.