Arbeitsrecht

Unsere langjährigen Experten für das Rechtsgebiet Arbeitsrecht

Rechtsanwalt und Bankkaufmann (IHK) Dr. Thomas SchulteRechtsanwalt und Bankkaufmann (IHK)
Dr. Thomas Schulte
Fachgebietsleiter

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Sven TintemannRechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Dr. Sven Tintemann

Rechtsanwalt Dr. iur. habil. Erik Olaf KraatzRechtsanwalt
Dr. iur. habil. Erik Olaf Kraatz

In 30 Sekunden kurz erklärt: Arbeitsrecht

Worum geht im Arbeitsrecht in der Praxis?

Bei manchen Kollegen wurde Arbeitszeit gekürzt, andere schieben Überstunden. Zu Recht? Wie sieht die Haftung bei einem Unfall mit dem Dienstwagen aus? Muss jede Anweisung des Chefs befolgt werden? Wo ist die Grenze zwischen Kritik unter Kollegen und Mobbing? Mehr Frauen in die Chefetage? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen wir uns täglich und engagieren uns. Unser Schwerpunkt liegt im rechtsberatenden / rechtsgestaltenden Bereich bis hin zur Durchsetzung individueller und kollektiver Ansprüche im Arbeitsrecht.

Für die Übernahme Ihres Mandats im Rechtsgebiet Arbeitsrecht sind folgende Formulare notwendig:

Mandatsbedingungen Dr. Schulte und Partner Vollmacht Auftragsbestätigung

keine gesichtsverhüllende Verschleierung im Unterricht - Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtshofs München

Die Arbeit ist bereits seit dem Altertum Gegenstand rechtlicher Regelungen. Im römischen Recht hatte der Dienstvertrag jedoch aufgrund der weit verbreiteten Sklavenarbeit nur eine untergeordnete Rolle.

Im Deutschland des Mittelalters tragen Dienstverhältnisse oft personalrechtliche Züge. Obgleich es in bestimmten Gebieten bereits eine echte Kapitalisierung der Arbeit gibt, wird heute die Verbreitung der kapitalistischen Verdinglichung der Arbeit ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als der Beginn der Arbeitsrechtsgeschichte angesehen.

Vermientes Gelände, aber mit ungeahnten Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung.


Der Handelsvertreter übernimmt für einen anderen – den Unternehmer - Geschäfte zu vermitteln oder in dessen Namen abzuschließen, so steht es in § 84 HGB. Der Unternehmer hat dafür die vereinbarte Provision zu zahlen, § 87 HGB. Die Provisionszahlungen lösen immer wieder Streitigkeiten zwischen den Vertragspartnern aus, besonders dann, wenn der Handelsvertreter Alleinvertreter für einen bestimmten Bezirk oder einen bestimmten Kundenkreis ist.

Das Vermögensanlagegesetz verändert die Rechtsanlage in Bezug auf die Vermittlung von Kapitalanlagen und versucht mit einer Unsitte Schluss zu machen. Der Vertrieb von Kapitalanlagen über Tippgeber und unqualifizierte Personen wird erschwert. Dieses ist Teil des Konzepts, den Kapitalmarkt von unsauberen Produkten und Vertrieben zu reinigen.

Die Rechtszersplitterung im Bereich Kapitalanlagen- und Versicherungsrecht wird seitens der Bundesregierung konsequent weiter betrieben und nunmehr ein Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagenrechts verkündet.

Diese Normen sollen alle Fragen rund um den sogenannten grauen Kapitalmarkt neu regeln. Grauer Kapitalmarkt - im Unterschied zum weißen Kapitalmarkt deshalb, weil die freien Kräfte der Wirtschaft hier regierten, während früher der Bereich der Versicherungen und Banken staatlich stark überwacht war. Hier wurde aufgrund des Europarechts erst Marktfreiheit eingeführt Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts (Deregulierung des Versicherungsmarktes).

Der Kapitalmarkt für Produkte, die ausserhalb von Banken und Versicherungen vertrieben werden, wird reformiert. Dazu gehört auch, dass die Gewerbeordnung geändert wird und freie Finanzanlagenvermittler jetzt erhebliche Berufspflichten haben. Im Bereich Vermittler wird der Berufszugang erschwert. Finanzanlagenvermittler benötigen einen Sachkundenachweis (müssen also eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer machen). Eine Berufshaftpflichtversicherung muss abgeschlossen werden. Damit könnte die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen möglich werden. Es wird ein Register eingeführt wie bereits für die Versicherungsvermittler bei den Industrie- und Handelskammern.

Als Inhaber eines Vollstreckungstitels sollte man sich eigentlich glücklich schätzen können, denn man darf daraus offiziell in das Vermögen des Schuldner vollstrecken und seine Vermögenswerte pfänden. Doch oftmals wird diese Vollstreckung gar nicht erst möglich sein, wenn z.B. der Schuldner im Zuge der Privatinsolvenz oder Ähnlichem nichts pfändbares auszuweisen hat. In solchen Fällen wird der Gerichtsvollzieher unverrichteter Dinge von seinem Pfändungsversuch zurückkehren.

Die neue Versicherungsvermittlungsverordnung: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist (immer noch) besser

 

Am 22. Mai 2007 ist die neue „Verordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung“ (VersVermV) in Kraft getreten: Ab sofort müssen angehende Versicherungsvermittler eine Prüfung ablegen und sich zentral registrieren lassen. Das klingt gut, konnte doch bislang jeder mit einem Gewerbeschein Versicherungen verkaufen – ohne irgendeine Qualifikation oder Eignung nachweisen zu müssen.

Unsere Anwälte in den Medien

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Die Erfolge der Rechtsanwälte werden vielfach in den Medien genannt, z.B.  Titelbeitrag im Magazin "Capital", Ausgabe 07/2008: Empfehlung von Dr. Thomas Schulte wegen großer Erfahrung und erfolgreicher Prozessführung.

Beispiele unserer Medienpräsenz:

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Die gezeigten fremden Wordbildmarken sind urheberrechtl. geschützt. Wir zeigen hier nur eine kleine Auswahl unserer Medienpräsenz der letzten Jahre.