Wirtschaftsrecht

Das Gebiet Wirtschaftsrecht sowie das Gebiet Prozessführungsrecht
leitet Rechtsanwalt Klevenhagen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Kim Oliver KlevenhagenRechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Kim Oliver Klevenhagen
Fachgebietsleiter

Rechtsanwältin Helena WinkerRechtsanwältin
Helena Winker

Rechtsanwalt und Bankkaufmann (IHK) Dr. Thomas SchulteRechtsanwalt und Bankkaufmann (IHK)
Dr. Thomas Schulte

In 30 Sekunden kurz erklärt: Wirtschaftsrecht

Das Wirtschaftsrecht mit seinen vielfältigen Facetten und seiner Bedeutung für die Industrienation Deutschland ist als traditionelles Rechtsgebiet ein Schwerpunkt unserer Kanzlei.

Als Entscheider in Ihrem Unternehmen müssen Sie den Kurs bestimmen. Wir unterstützen Sie bei der rechtlichen Absicherung ihrer Strategie und Durchsetzung Ihrer Interessen. Seien es Verträge oder streitige Verhandlungen, unser ZPO-Experte Rechtsanwalt Klevenhagen leitet diese Abteilung und stellt Teams mit unseren Anwälte zusammen.

Für die Übernahme Ihres Mandats im Rechtsgebiet Wirtschaftsrecht sind folgende Formulare notwendig:

Mandatsbedingungen Dr. Schulte und Partner Vollmacht Auftragsbestätigung

Der Geschäftsführer Christian Wiesner der Wellstar gilt als charismatischer Menschenfänger und begnadeter Verkäufer. Auch eine breite Berichterstattung (unter anderem im Fernsehen) konnte der Idee „Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen“ nichts anhaben. 

Dr. Thomas Schulte Rechtsanwalt in Berlin, Bankkaufmann, Jahrgang 1966 ist Rechts- und Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt "Kapitalanlagenrecht", sein Namensvetter ist Thomas Schulte (Coach), Diplom Volkswirt, Jahrgang 1961, professioneller Coach und Buchautor. Er arbeitet für anspruchsvolle Menschen, Teams und Organisationen und unterstützt diese ihre ambitionierten Ziele zu erreichen. Zuvor war er Banker und internationaler Unternehmensberater.

Der Fluch des Phoenix - Wertpapierhandelsbank mit wahren Traumrenditen


Die Bundesanstalt für die Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ein komplettes Ein- und Auszahlungsverbot über die (Moratorium) über die Konten der Wertpapierhandelsbank Phoenix Kapitaldienst GmbH ausgesprochen und am 15.03.2005 den Entschädigungsfall festgestellt. Zu diesem Schritt hatte sich das BaFin entschlossen, nachdem ihm vom Vorstand der Phoenix GmbH mitgeteilt wurde, dass offensichtlich ca. 600 - 900 Mio Euro von den Konten des Londoner Hauptbrokers Man Financial verschwunden sind. Das Amtsgericht Frankfurt/Main hat das vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet. Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Die Rechtsanwälte teilen mit: Das Mittel Viagra befindet sich seit einigen Jahren auf dem Markt; es ist inzwischen anerkannt, dass der Dienstherr verpflichtet ist, dem Beamten diese Kosten für das Medikament zu erstatten. Diese Leitentscheidung des Bundesverwaltungsgericht liegt inzwischen vor. In einem Verfahren, welches für einen Beamten geführt wurde, hat die Behörde inzwischen die Kosten für Viagra für die Zukunft übernommen. Was ist mit der Vergangenheit, also dem Zeitraum zwischen Weigerung der Behörde und der Beendigung des Verfahrens vor dem Gericht? Hier können mehrere Jahre vergangen sein. Verweigert der öffentlich rechtliche Dienstherr einen berechtigten Anspruch auf Beihilfe i.S.v. § 79 I S. 1 BBG, so ist er verpflichtet für die dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten ein Schmerzensgeld gemäß § 253 II an den Geschädigten zu zahlen. Dies trifft auch dann zu, wenn die Beihilfe für das Medikament Viagra gedacht ist, welches geeignet ist, die Folgen einer krankheitsbedingten erektilen Dysfunktion zu beheben. Voraussetzungen: Aufgrund eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 30.10.2003 (BVerwG 2 C 26.02) hat der Bundesminister des Innern entschieden, dass vorerst die Beihilfefähigkeit von ärztlich verschriebenen Arzneimitteln zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion zu bejahen ist, wenn die e.D. Folge einer behandlungsbedürftigen Krankheit ist. Verweigert der Dienstherr die Zahlung von Beihilfe in einem solchen Fall, so kann der Bedienstete einen Anspruch auf Schmerzensgeld haben, weil die erektile Dysfunktion eine Gesundheitsschädigung i.S.d. §§ 253 II, 823 I ist. Rechtsgutverletzung durch Unterlassen Verletzung ist jeder unbefugte Eingriff in die körperliche Integrität oder Befindlichkeit, auch durch Unterlassen trotz bestehender Pflicht zum Handeln ( Pal. 63. Aufl. § 823 Rn. 4 ). Unter Krankheit im Sinne des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versteht man einen regelwidrigen, vom Leitbild des gesunden Menschen abweichenden Körper- oder Geisteszustand. Wenn ein solcher regelwidriger Zustand mit ärztlicher Hilfe behoben, gebessert, gelindert oder vor Verschlimmerung bewahrt werden kann, ist er auch behandlungsbedürftig. Dies alles trifft auf die mangelnde Erektionsfähigkeit des Penis zu. Die erektile Dysfunktion ist eine behandlungsbedürftige Krankheit. Für einen Rechtsanspruch auf Behandlung reicht aus, dass die Beschwerden gelindert werden können ( BSG vom 30. September 1999 - Az: B 8 KN 9/98 KR R ). Zwar hat der Dienstherr die Rechtsgutverletzung in einem solchen Fall nicht verursacht, jedoch wäre er verpflichtet diesen Zustand durch Gewährung von Beihilfe zu lindern. Der Rechtsgutverletzung durch aktives Tun, steht das Handeln durch Unterlassen gleich, wenn eine Pflicht zum Handeln bestand. Nach §§ 79 I S. 1 BBG i.V.m. 42 I LBG trägt der Dienstherr eine Fürsorgepflicht für seine Beamten. Unter diese Fürsorgepflicht fällt auch in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung die Gewährung von Beihilfe. Mithin hat der Dienstherr eine billige Entschädigung in Geld an der Geschädigten zu leisten, wenn es durch die Verwehrung von Beihilfe zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung ( erektile Dysfunktion ) kam. Wenn man unter Gesundheit neben Sehkraft u.ä. auch die Potenz eines Mannes versteht, so ist es nur folgerichtig auch für solche Gesundheitsschädigungen einen Schmerzensgeldanspruch anzuerkennen.

Unsere Anwälte in den Medien

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Die Erfolge der Rechtsanwälte werden vielfach in den Medien genannt, z.B.  Titelbeitrag im Magazin "Capital", Ausgabe 07/2008: Empfehlung von Dr. Thomas Schulte wegen großer Erfahrung und erfolgreicher Prozessführung.

Beispiele unserer Medienpräsenz:

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